
Welche Fotos funktionieren behandelt die allgemeinen Regeln; diese Seite ist der Spezialfall Kleidung.
Das Stück allein: flach auf einer schlichten Unterlage, auf einer Puppe oder am Bügel, frontal, bei gleichmäßigem Licht, damit die echte Farbe sichtbar ist. Fülle den Bildrahmen aus. Als Zusatzbilder: die Rückseite, eine Nahaufnahme des Stoffs, das Stück getragen (ein echtes Modell ist hier in Ordnung – Personen werden entfernt, nur das Kleidungsstück wird erfasst). Schuhe: dreiviertel-Ansicht, das Paar. Accessoires: auf schlichter Unterlage, groß im Bild.

Das Kleidungsstück wird zu einem Produktfoto auf klarem Hintergrund aufbereitet: Schnitt, Farbe, Stoff, Details bleiben erhalten. Dieses Bild ist das vorgestellte Produkt, mit dem alle Aufnahmen der Werbung ihre Personen einkleiden. Wenn die Farbe falsch wirkt, liegt das meist am Licht des Fotos; mach bei Tageslicht neue Aufnahmen und wähle andere Bilder aus.
Die Besetzung der Werbung wird passend zum Stück und zur Zielgruppe in deiner Zeile generiert: ein Leinenhemd für Männer, die Bügeln hassen bekommt einen Mann in Eile; eine Parka für den Schulweg bekommt ein Elternteil am Schultor. Du stellst kein Modell zur Verfügung. Wenn das Stück für eine bestimmte Körperform oder Altersgruppe ist, sag das in der Zeile.
Das Stück in Bewegung: ein Spaziergang, eine Drehung, ein Hinsetzen, ein Mantel, der angezogen wird. Bewegter Stoff verkauft Kleidung im Video am besten – deshalb funktionieren die Stimmungen, bei denen die Besetzung etwas zu tun hat, am besten. Nahaufnahmen einer Naht oder eines Drucks kommen aus deinen Zusatzfotos.
Alltagsszene: das Stück, getragen durch einen Morgen. Minimal: das Kleidungsstück, Licht, eine Zeile – für Marken mit klarem Look. Twist: es sieht förmlich aus, dann ist es das nicht. Witzig: ein Hoodie mit Persönlichkeit. Hochformat für Feeds; dreißig Sekunden für ein einzelnes Stück, sechzig für eine kleine Kollektion mit mehreren Fotos.
Ein Wollmantel für Stadtwinter, für Leute, die zur Arbeit laufen. Material, Anlass, Träger:in. Größen und Preise gehören auf die Endkarte oder die Landingpage, nicht in die Aufnahmen; Aussagen wie „beste Qualität“ werden entfernt.
Die Marke vom Etikett in deinem Foto oder deiner Zeile; der Produktname aus der Erkennung; ein Slogan; und Jetzt shoppen oder Kollektion ansehen. Das Hauptbild auf der Karte ist das aufbereitete Produktfoto. Die Endkarte.
| Stück | Erstes Foto | Zusatzfotos | Stimmung |
|---|---|---|---|
| Ein Mantel oder ein Kleid | Auf einer Puppe, frontal | Rückseite, Stoff-Nahaufnahme | Alltagsszene |
| Ein T-Shirt oder ein Hoodie | Flach gelegt | Der Druck nah dran | Witzig / Minimal |
| Schuhe | Das Paar, dreiviertel | Sohle, Detail | Minimal / Zeige, wie es funktioniert |
| Eine Tasche oder Schmuck | Auf schlichter Unterlage, groß | Getragen, Detail | Minimal / Alltagsszene |
Nein. Die Besetzung der Werbung wird generiert. Fotografiere das Stück allein, damit Schnitt und Farbe richtig erkannt werden.
Kein Problem. Personen werden entfernt, nur das Kleidungsstück wird erfasst; die Werbung zieht es ihrer eigenen generierten Besetzung an.
Wenn das Foto gleichmäßig beleuchtet ist, ja. Ein gelb beleuchtetes Foto wird als gelbstichiges Kleidungsstück erkannt; mach bei Tageslicht eine neue Aufnahme.
Füge bis zu vier Stücke als separate Fotos hinzu; das erste wird hervorgehoben, die anderen erscheinen ebenfalls. Sechzig Sekunden geben ihnen Platz.
Setze sie auf die Endkarte oder deine Landingpage. Generierte Aufnahmen erzeugen keinen lesbaren Text.
Ein Kleidungsstück, gleichmäßiges Licht, Alltagsszene, Hochformat.
Aktualisiert am 26. September 2026
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