Szenenstile und Kostümstile im Einzelnen

Zwei Einstellungen, die anders funktionieren: wie Szenen- und Kostümstile beim Analysieren des Drehbuchs angewendet werden und Zielregion. Der Bildstil (Realfilm, Anime, 3D) hat eine eigene Liste: Bildstil-Presets im Einzelnen.
So wählst du sie in Schritt 1
- Öffne in Schritt 1 Szenenstil und Kostümstil und klicke auf eine Karte. Jede Karte hat ein Bild; die ausgewählte spielt eine kurze Schleife dieses Looks ab.
- Wenn du bei Bildstil einen 3D- oder 2D-Stil wählst, wechseln die Szenen- und Kostümkarten zu 3D- oder 2D-Versionen derselben Presets, sodass du den Look siehst, den du bekommst.
- Die beiden Listen sind unabhängig voneinander: Ein historisches Kostüm in einer modernen Szene oder umgekehrt ist erlaubt. Wähle das Paar, das zur Geschichte passt.
- Bildstil, Szenenstil und Kostümstil brauchen alle eine Auswahl, bevor das Drehbuch analysiert werden kann. Wenn in einem Drama-Projekt beim Klick auf Weiter noch welche offen sind, fragt eine Rückfrage Soll die KI die restlichen Stile auswählen? Wähle Von KI auswählen lassen, dann wählt sie die Stile anhand deines Drehbuchs aus, markiert mit KI-Empfehlung und einer kurzen Begründung. Du kannst jeden davon ändern.
- Wähle vor dem Analysieren des Drehbuchs: Szenen- und Kostümstile werden dabei in die Szenen- und Charakterbeschreibungen geschrieben, sie stehen also fest, sobald Schritt 1 abgeschlossen ist. Siehe wie du den Look danach änderst.
Mitglieder können im selben Dropdown mit Eigener Stil auch einen eigenen Szenen- oder Kostümstil schreiben; nutze die Presets unten, wenn eines nah dran ist.
Szenenstile (74)
Ein Szenenstil ist die Welt, in der der ganze Film gedreht wird: Baumaterialien, Epoche, wie voll die Räume sind, die Art des Lichts. Die Gruppen unten folgen der Reihenfolge in Schritt 1.
Modern (19)
- Städtischer Luxus – Interieurs der Reichen: massiver Stein, Messing und Nussbaum, Räume mit doppelter Raumhöhe und bodentiefes Glas.
- Straßenleben – Belebte Altstadtstraßen in China: dicht, bunt und geordnet; Arkaden-Ladenfronten im Süden, Hutongs und Innenhöfe im Norden.
- Kalte Unternehmenswelt – Glas, Stahl und nackter Beton mit geraden Linien und Symmetrie: Je größer der Raum, desto weniger steht darin.
- Neon-Nächte – Eine asiatische Metropole nach dem Regen: nasse Straßen, die Schilder und Neonlicht spiegeln, Hochhäuser, die die Straße zur Schlucht zusammendrücken.
- Sanfte Romantik – Räume in Creme und hellem Holz mit großen Fenstern und durchscheinenden Vorhängen; jeder Raum wirkt frisch von der Sonne beschienen.
- Campus-Jugend – Chinesische Schulen und Universitäten: Terrazzo-Flure, blau-weiße Geländer, Schatten von Kampferbäumen und Kunststoff-Laufbahnen.
- Forensisches Kaltweiß – Polizei- und Gerichtsräume: weiße Fliesen, Edelstahl, Einwegspiegel und Reihen von Leuchtstoffröhren unter Rasterdecken.
- Krankenstation – Ein Allgemeinkrankenhaus: weiße Wände mit hellgrüner Sockelzone, glänzende Böden, Geländer und Geräte in ordentlichen Reihen.
- Inselresort – Ein tropisches Inselresort: weißer Sand, flaches türkisfarbenes Meer, Holzstege und Strohdächer, Wind und Licht ziehen durch die Räume.
- Militärbasis – Ein Armeelager und Exerzierplatz: rechte Winkel, weiße Linien, alles ausgerichtet, in Oliv und Khaki.
- Amerikanische High School – Eine staatliche High School in einem US-Vorort: Backsteingebäude, Reihen von Metallspinden, ein polierter Hallenboden und ein Rasenplatz.
- Japanische Oberschule neu – Ein japanisches Schuljahr: weißes Betongebäude, Schiebetüren an den Klassenzimmern, hölzerne Schuhschränke am Eingang, Kirschblüten im Frühling und rotes Laub im Herbst.
- Koreanische Oberschule neu – Eine koreanische Schule und Straßen in Seoul: mehrstöckiges Gebäude, Hof mit Kunstrasen, Spinde entlang der Klassenzimmerwand, Leuchtkästen von Nachhilfeinstituten und Convenience-Stores bei Nacht.
- Elite-Internat neu – Alte Privatschulen und Colleges in England und Neuengland: steinerne Innenhöfe, Kapellenfenster, lange Speisetische und Efeu an den Wänden.
- Vorstadtvilla – Ein wohlhabender amerikanischer Vorort: weiße Säulengänge, Hallen mit doppelter Raumhöhe, große Fenster, ein gepflegter Rasen und ein Pool.
- New Yorker Metropole – Manhattan und Brooklyn: Glastürme neben Brownstones, eiserne Feuertreppen, breite Gehwege, der Himmel zu einem schmalen Streifen gequetscht.
- Pariser Straßen – Eine Stadt aus cremefarbenem Kalkstein: Haussmann-Balkone, Zinkdächer, von Bäumen gesäumte Boulevards, Caféterrassen und Steinbrücken über die Seine.
- Skandinavisch minimalistisch – Weiße Wände, helle Eiche, große Fenster und viel leerer Raum; wenige Möbelstücke und Tageslicht als Hauptdarsteller.
- Golf-Metropole – Eine Stadt wie Dubai oder Doha: extrem hohe Glastürme, breite Uferboulevards, Interieurs aus Marmor und Messing und starke Sonne.
Fantasy (14)
- Epische Dimension – Antike Dynastien und Kriege in gewaltigem Maßstab, verwendet für den Osten (Qin–Han, Drei Reiche, Sui–Tang), Rom, Persien, Südasien und den Nahen Osten; die Architektur folgt der Kultur deines Drehbuchs.
- Gotik-Düster – Eine dunkle gotische Welt vom mittelalterlichen Europa bis zur viktorianischen Zeit: Spitzbögen, Strebebögen, Buntglas und Kerzen, hoch und schmal, in kaltem Schwarz und Dunkelgrün.
- Europäischer Palast – Europäische Höfe des 17. bis 19. Jahrhunderts: vergoldeter Barockstuck, Marmorparkett, Kristalllüster, Spiegelsäle und lange Galerien.
- Cyber-Metropole – Eine Megacity der nahen Zukunft in Schichten: oben saubere Türme aus Glas und Metall, unten überfüllte Straßen mit Hologrammen und freiliegenden Rohren, beleuchtet von Neon.
- Ödland – Die Welt nach dem Zusammenbruch: weite Ruinen, eingestürzte Überführungen und sandbedeckte Stadtskelette, dazwischen ordentliche Lager der Überlebenden.
- Pastorale Geborgenheit – Ein idealisiertes, langsames Landleben: Blockhütten, Blumenfelder, Bäche und Handgemachtes, klein und warm.
- Steampunk – Viktorianische Industriefantasie: freiliegende Messingrohre und Zahnräder, genietete Eisenplatten, Lederpolster, Gaslaternen und Dampf in der Luft.
- Raumschiff – Raumschiffe und Stationen: gewölbte Schotten, bündige Paneele, mattes Metall und Verbundstoffe, sich wiederholende Rumpfspanten und Sterne durch die Bullaugen.
- Elfenwald – Ein Waldreich, das in riesige Bäume hineingewachsen ist: Holzplattformen und Seilbrücken im Blätterdach, Ranken und leuchtende Pilze, Lichtflecken im Nebel.
- Dungeon – Grob behauene Steinwände und Rundbogengänge, vergitterte Türen, Ketten und Fackelhalter, feuchte Steinplatten und eine tropfende Decke, mit Fackeln als einzigem Licht.
- Magieakademie – Eine alte Zauberschule: gotische Steinhallen und Wendeltreppen, hohe Bücherregale, schwebende Kerzen, Buntglas und astronomische Instrumente.
- Mars-Basis – Eine Marskolonie: weiße Module und Kuppelgewächshäuser in einer roten Wüste unter orangefarbenem Himmel, innen enge Metallgänge mit Lichtstreifen.
- Außerirdische Welt neu – Oberfläche und Siedlungen eines fremden Planeten: ein violetter Himmel mit zwei Monden, leuchtende Pilzwälder, höher als Gebäude, Kristallsäulen, schwebendes Gestein und fluoreszierende Seen.
- Unterwasserreich neu – Ein Reich des Meeres: Paläste aus Spiralmuscheln und Perlmutt-Bögen auf Korallenriffen, Tangwälder und Riesenanemonen, Wasser, das von hellem Türkisgrün zu tiefem Blau verläuft.
Weltregionen (24)
- Mittelalterliche Burg – Mittelalterliches Europa: grob behauener Stein, Eichenbalken und eiserne Kronleuchter; kleine, tiefe Fenster, schräges Tageslicht, nachts Herd- und Fackelschein.
- Wilder Westen – Der amerikanische Westen: rote Erde, Sandstein-Tafelberge, Holzbauten und Saloon-Fronten unter der Mittagssonne oder einem orangefarbenen Abendhimmel.
- Südostasiatische Stadt – Feuchte, helle tropische Städte wie Penang, Malakka und Bangkok: Shophouses, farbige Fensterläden, Palmen und Bougainvilleen, Stände und Motorroller.
- Lateinamerikanische Kolonialstadt – Koloniale Städte in Mexiko, Kolumbien und Kuba: kräftig gefärbte Stuckwände, Eisenbalkone, Kopfsteinplätze und Kirchtürme.
- Japanische Machiya – Traditionelle japanische Stadthäuser und Tempel: Holzgitter, Papierschiebewände, Tatami, Veranden und Gärten, mit Licht, das durch Papier gedämpft wird.
- Seidenstraßen-Stadt – Eine zentralasiatische Oasenstadt: Lehmziegelmauern und Rundbogentore, blaugrün glasierte Kuppeln, ein überfüllter Basar voller Teppiche und Messing unter tiefblauem Himmel.
- Vereiste Wildnis – Polare und hochnordische Schneefelder in Skandinavien, Sibirien und Alaska: Schnee, Eisseen und Nadelbäume, mit einer Hütte und Kaminrauch als einziger Wärme.
- Nahöstlicher Souq – Altstadtgassen in Kairo, Marrakesch oder Istanbul: enge Gassen unter Gewölben, Messing, Teppiche und Lampen an jeder Wand, Licht aus Oberlichtern.
- Mittelmeerküste – Kleine Städte in Griechenland, Süditalien und Spanien: weiße Wände, blaue Türen, Steintreppen, Hafen und Meer im kräftigen Sonnenlicht.
- Indische Basarstraßen – Indische Stadtstraßen in Delhi, Jaipur und Mumbai: Kolonialfassaden über bunten Ladenfronten, Stoffmarkisen, Blumengirlanden und Tempeltürme.
- Afrikanische Savanne – Ostafrikanische Savanne in Kenia und Tansania: goldenes Gras, Akazien, ferne Hügel und ein riesiger Himmel, mit spärlichen, robusten Gebäuden.
- Osteuropäische Altstadt – Historische Altstädte wie Prag, Krakau und Tallinn: farbige Stuckfassaden und rote Ziegeldächer rund um Plätze, Uhrtürme, Kopfsteinpflaster und Straßenbahnen.
- Tropischer Regenwald – Der Amazonas oder Borneo: Schicht um Schicht Grün, Bäume mit Brettwurzeln, Lianen, Bäche und Wasserfallnebel, mit nur Lichtflecken unter dem Blätterdach.
- Griechisch-römisch – Das antike Griechenland und Rom in weißem Marmor: Säulengänge, Tempelgiebel, Foren und Freilufttheater im kräftigen mediterranen Licht.
- Altes Ägypten – Mächtige Sandsteinsäulen voller Reliefs, Nilschilf und Palmen, Pyramidenumrisse in der Wüste, grelle Sonne und scharfe Schatten.
- Joseon-Korea neu – Paläste und Gelehrtenhäuser von Hanyang: graue Ziegeldächer mit sanft aufgeschwungenen Traufen, rot, grün und blau bemalte Balken, Papierfenster und Steinterrassen.
- Osmanischer Palast neu – Istanbuler Paläste und Herrenhäuser des 16. bis 19. Jahrhunderts: blauweiße und türkisfarbene Blumenfliesen an den Wänden, gestaffelte niedrige Sitzgelegenheiten und Vergoldungen.
- Indischer Königspalast neu – Königspaläste und Festungen Nordindiens: Arkaden aus rotem Sandstein und weißem Marmor, Kuppelpavillons und Spiegelmosaike.
- Thailändischer Königspalast neu – Thailändische Königspaläste und Tempel: gestaffelte, rot-grün gedeckte Dächer mit aufgebogenen Enden, vergoldete Traufschnitzereien und goldene glockenförmige Stupas.
- Englisches Herrenhaus neu – Die gehobene Gesellschaft von der Regency- bis zur edwardianischen Zeit: Landhäuser und Londoner Stadthäuser mit palladianischen Steinfassaden, hohen Fenstern und weißen Stuckleisten.
- Wikinger-Fjord neu – Eine Fjordsiedlung der Wikingerzeit: steile Klippen um tiefblaues Wasser, Langhäuser aus Holz mit Grasdächern und geschnitzten Drachenköpfen auf dem First, hölzerne Anlegestege.
- Hafen im Zeitalter der Segelschiffe neu – Ein karibischer Kolonialhafen des 17. bis 18. Jahrhunderts: Holzdecks und Takelage, bunte Kolonialhäuser mit Stuck und ein türkisfarbenes Meer.
- Präkolumbianisches Amerika neu – Maya- und Aztekentempelstädte und Inka-Bergstädte: Stufenpyramiden mit Schreinen obenauf, geschnitzte Stelen und Steinplätze, ringsum Dschungel.
- Polynesische Insel neu – Ein Dorf auf einer vulkanischen Insel im Südpazifik: palmgedeckte offene Hallen, geschnitzte Totempfähle, eine türkisfarbene Lagune und schwarzer Sand, dahinter ein grüner Vulkan.
Xianxia (5)
- Himmlische Kolosse – Der Himmel und die Sekten der Unsterblichen im Riesenmaßstab: Paläste, die über den Wolken schweben, weiße Jadestufen und vergoldete Traufen.
- Dunkler Asura – Dämonenreiche in Schwarz und Gold: mattes Eisen, Obsidian, Knochentotems und dunkle Vergoldung, mit Feuer und Lava als Licht.
- Klassische Eleganz – Der Geschmack der Gelehrtenfamilien im China der Song- und Ming-Zeit: schlichte Seide, rohes Holz, graue Ziegel und weiße Wände, Höfe und Landschaften, sparsam und erlesen.
- Kaiserliche Pracht – Paläste der Ming- und Qing-Zeit: zinnoberrote Säulen, vergoldete Kassettendecken, gelb glasierte Dächer und gestaffelte Behänge in strenger Symmetrie.
- Antiker Bauernhof neu – Alte chinesische Dörfer und Marktflecken für Geschichten über Landwirtschaft, Hungersnot und Familienspaltung: Stampflehmwände, graue Ziegel, Bambuszäune, Terrassenfelder.
Wuxia (3)
- Dunkles Wuxia – Die düstere Seite des Jianghu: nasse Steinplatten im Regen, schwarze Ziegel und dunkles Holz, Gasthäuser, Gassen und Schluchten, mit Dunkelrot nur als Akzent.
- Tinten-Jianghu – Das poetische Jianghu: Bambushaine, Fähranleger, Nebel über dem Wasser und ferne Hügel, gebaut aus Bambus, Holz, Schilf und Seil.
- Weite Grenzlande – Wüsten- und Grenzland: Gobi, vom Wind geformter Fels, eine einsame Festung und Zelte unter niedrigem Horizont und riesigem Himmel.
Stadt & Land (5)
- Amerikanische Kleinstadt – Eine Stadt im Mittleren Westen oder in Neuengland: breite Straßen und niedrige Gebäude, Holzhäuser mit Verandaschaukeln, eine Hauptstraße aus zweistöckigem Backstein.
- Chinesisches Dorf – Das heutige chinesische Land: Backsteinhäuser mit Ziegeldach neben neuen, selbst gebauten, gefegte Höfe; im Norden schlichte Innenhöfe und Weizen, im Süden Dörfer und Reisfelder zwischen Hügeln.
- Chinesische Volksokkultismus neu – Die volksokkulte Welt des chinesischen Landes: alte Familienhallen, taoistische Tempel, Trauerhallen und uralte Gräber, mit Ahnentafeln, Öllampen und Weihrauchschwaden.
- Miao-Bergdorf neu – Ein Pfahlbaudorf in den Bergen Südwestchinas: Holzhäuser, die den Hang hinaufsteigen, graue Ziegeldächer, Balkongänge und Terrassen.
- Tibetisches Hochland neu – Klöster, Weiden und Städte auf dem Hochplateau: weiß getünchte Wände unter weinroten und goldenen Dächern, Gebetsfahnen, Schneeberge, Wiesen und Seen.
Epoche (4)
- Republikanische Ära – Shanghai und die Großstädte der 1910er–40er, Ost trifft West: Gassenhäuser, Bankgebäude aus Stein am Bund, Ballsaal-Treppen, warme Brauntöne.
- Retro-Hongkong – Hongkong der 1980er–90er: Neonschilder, die sich über der Straße stapeln, Mietshäuser, Teerestaurants und Dächer in warmem Grün und Magenta.
- 80er-Nostalgie – Chinesische Städte der 1980er: Terrazzoböden, grün gestrichene Wandsockel, Emailgeschirr und Holzmöbel in warmem Gelbbraun.
- Front im Zweiten Weltkrieg neu – Die 1930er–40er im Krieg, an der europäischen, pazifischen und chinesischen Front: schlammige Schützengräben, Sandsack-Bunker, Stacheldraht und von Granaten beschädigte Gebäude.
Kostümstile (90)
Ein Kostümstil ist das Garderobensystem: Schnitt, Stoff, Farbe und wie sich die Kleidung mit Rang oder Anlass ändert. Derselbe Stil gilt für alle im Film, eine Schuluniform ist also für die ganze Klasse dieselbe Uniform.
Modern (21)
- Power-Tailoring – Maßgeschneiderte Business-Anzüge und knackige Hemden in dunklen und neutralen Farben mit scharfen Linien.
- Haute Couture – Hochmodische Roben: große einfarbige Flächen und scharfe, strukturierte Schnitte, mit der Handwerkskunst in Stoff und Verarbeitung verborgen; je formeller, desto mehr roter Teppich.
- Sanfter Alltag – Weiche Alltagskleidung zwischen Wohnung, Café und Schulweg: Cremetöne, Strick und flauschige Stoffe in entspannter Passform.
- Berufsuniformen – Arbeitsuniformen: Schnitt und Farbe sind innerhalb einer Organisation gleich, sodass sich die Rolle auf einen Blick erkennen lässt.
- Schuluniform – Ostasiatische Schuluniformen, vom Trainingsanzug-Stil bis zu westlichen Blazern: sauber und jugendlich, persönlicher Stil nur in den Details.
- Japanische Schuluniform neu – Matrosen- oder Blazer-Uniformen und Gakuran mit Stehkragen in Marineblau, Schwarz und Weiß; Unterschiede zwischen den einzelnen Charakteren liegen nur in der Halsschleife und der Strickjacke.
- Koreanische Schuluniform neu – Schmale marineblaue oder graue Blazer, karierte Röcke und Krawatten mit Namensschild auf der Brust, im Winter ein langer gepolsterter Mantel darüber.
- Privatschuluniform neu – Uniformen westlicher Privat- und Internatsschulen: Blazer mit Wappen, gestreifte Krawatte, karierter Rock oder graue Hose, farbige Paspeln am Jackenrand.
- Moderne Militäruniform – Die moderne Armee eines erfundenen Landes in einem internationalen westlichen Stil: Felddienstanzug, Dienstanzug und Paradeuniform mit Schulterstücken, Orden und Schärpen; die Abzeichen sind immer erfunden.
- Streetwear – Junge Straßenmode von Skateparks, Basketballplätzen und U-Bahn-Ausgängen: übergroße Schnitte, Layering, Prints und auffällige Sneaker.
- Amerikanischer Roadside-Stil – Straßen- und Bikerkultur Amerikas von der Mitte bis zum Ende des 20. Jahrhunderts: Lederjacken, Denim und Stiefel, Metallschnallen und abgetragenes Leder.
- Sportbekleidung – Teamkleidung für Ligen, Trainingsplätze und Siegerpodeste: eng anliegender Sportstoff, Vereinsabzeichen, Nummern und kräftige Teamfarben.
- Hochzeit – Eine westliche Hochzeit: die Braut in Weiß mit langer Schleppe, der Bräutigam in eng geschnittener Festgarderobe, die Gäste in sanften, hellen Farben.
- Strand & Resort – Urlaubskleidung für den Pool, den Strand und das Abendessen im Hotel: leichtes, atmungsaktives Leinen und Prints, die sich im Wind bewegen, in sonnigen Farben.
- Loungewear – Kleidung für zu Hause: weicher Strick und Baumwolle in lockeren Formen und hellen Farben, etwas ordentlicher, wenn Gäste kommen.
- Smart Casual – Die Pendlerschicht zwischen Anzug und Wochenende: gut sitzende Teile in neutralen Farben und gutem Stoff.
- Y2K-Millennium – Mode um das Jahr 2000: tiefe Taillen, bauchfreie Tops, Metallic- und Bonbonfarben, glänzende und durchsichtige Stoffe.
- Minimaler Luxus – Eine Garderobe ohne jede Verzierung: neutrale Farben und große schlichte Flächen, die durch Stoffqualität und Proportion überzeugen.
- Outdoor-Ausrüstung – Funktionskleidung für die Berge und den Arbeitsweg: geschichtete, matte, winddichte Stoffe, Colour-Blocking und verklebte Nähte.
- Rock & Punk – Die Rock- und Punkszene der 1970er: schwarzes Leder, Karomuster und Metallnieten, mit Rissen und Abnutzungsspuren, die Absicht sind.
- Arabische Alltagskleidung neu – Dezente Alltagskleidung in der arabischen Welt: langärmlige, bodenlange Abayas mit Kopftüchern, knöchellange Thobes mit Kopftuch, aus fließendem Stoff in schlichten Farben.
Westliche Klassik (10)
- Plattenrüstung – Voller Plattenharnisch des 15.–16. Jahrhunderts: polierter, gewölbter Stahl mit Rillen und überlappenden Platten, darüber ein Waffenrock mit Wappen.
- Mittelalterlicher Adel – Lehnsherren und Edeldamen des 11.–14. Jahrhunderts: lange Gewänder und Überkleider aus Samt und Brokat, Pelzbesatz und Wappenfarben.
- Viktorianisch – Das britische Bürgertum und die Oberschicht Mitte bis Ende des 19. Jahrhunderts: geschnürte lange Kleider mit hohen Kragen, Dreiteiler und Zylinder in dunklen und Juwelentönen.
- Vintage Hollywood – Stars der Studio-Ära der 1930er bis 50er: schräg geschnittene Satinroben, Wasserwellen und rote Lippen, Anzüge mit breiten Schultern, dazu Satin, Pailletten und Pelz.
- Western-Cowboy – Der amerikanische Westen des späten 19. Jahrhunderts: breitkrempige Hüte, Stiefel, Westen und Halstücher, Lederfransen, staubige Erdtöne.
- Jazz-Zeitalter – Die 1920er: gerade, tief taillierte Kleider mit Fransen und Perlen, die beim Tanzen schwingen, Dreiteiler und zurückgegelte Haare.
- Sixties Mod – Der Mod-Look der 1960er: A-Linien-Minis, gerade Schnitte, kräftiges Colour-Blocking und Pop-Muster.
- Regency – England von 1811 bis 1820: hochtaillierte, gerade Kleider aus feiner Baumwolle und Seide, taillierte Fräcke mit hohen Halsbinden; leicht und klar.
- Amerikanische 80er neu – Die amerikanischen 1980er: Nylon-Windjacken in Neonkontrasten, hoch taillierte Stone-Washed-Jeans, Blazer mit breiten Schultern und Volumenfrisuren.
- Zweiter Weltkrieg neu – Soldaten und Zivilisten der 1930er–40er an jeder Front: olivgrüne und graugrüne Uniformen, Gürtel und Wickelgamaschen, zivile Anzüge mit breiten Schultern und taillierte Teekleider; die Abzeichen sind immer erfunden.
Welttradition (17)
- Hanbok – Traditionelle koreanische Kleidung im Joseon-Schnitt: eine kurze Jacke über einem weiten Rock mit hoher Taille, weite Gewänder für Männer, sanfte leuchtende Farben.
- Kimono – Traditionelle japanische Kleidung: gerade geschnittene Gewänder mit einem breiten, im Rücken geknoteten Obi und Mustern, die der Jahreszeit folgen.
- Samurai-Rüstung neu – Samurai von der Sengoku- bis zur Edo-Zeit: schwarz lackierte Platten, mit farbigen Seidenschnüren verschnürt, und hohe Helmzierden; für den Alltag schlichte Haori und Hakama.
- Seidenstraßen-Gewänder – Kleidung der Sogder und der Westregionen vom 6. bis 10. Jahrhundert, wie auf den Wandmalereien von Dunhuang: Revers-Gewänder mit schmalen Ärmeln, Brokat mit Perlenmedaillons und hohe Stiefel in satten Farben.
- Nahöstliche Roben – Traditionelle Gewänder der arabischen Golfregion in zwei Linien, Weiß und Schwarz: weit, fließend, mit Goldfadenborte.
- Südasiatischer Sari – Hindu-Saris für Alltag, Fest und Hochzeit: ein langes Tuch, gewickelt und drapiert, mit Stickerei und Goldborten, Armreifen und Stirnschmuck.
- Lateinamerikanische Volkstracht – Dorffesttracht aus Mexiko und Mittelamerika: große Blumenstickereien, weite Volantröcke und leuchtende Schultertücher in lebhaftem Kontrast.
- Afrikanische Druckstoffe – Zeitgenössische afrikanische Stadtkleidung aus Wax-Print-Baumwolle: lebhafte Geometrie und große Blumen in modernen Schnitten.
- Thailändischer Hof – Hoftracht der thailändischen Chakri-Dynastie: goldgewebte Seidenwickel und eine Schärpe quer über der Brust, Lagen von Goldschmuck und eine spitze Krone.
- Peranakan Nyonya neu – Straits-Chinesen des frühen 20. Jahrhunderts in Malakka, Penang und Singapur: bestickte Kebaya, mit Broschen geschlossen, über einem Batik-Sarong; Männer in weißen Hemden mit Stehkragen und Jacken.
- Tibetisch – Traditionelle tibetische Kleidung: weite Gewänder mit quer gebundener Schärpe, Pelzbesatz und überall Koralle, Türkis und Silber, in kräftigen Farben.
- Miao-Silber – Festtracht der Miao aus dem Südosten von Guizhou: Silberkronen, -kragen und -platten, auf Stickerei und Batik aufgenäht; je festlicher der Anlass, desto mehr Silber.
- Osteuropäische Volkstracht – Festgarderobe eines slawischen Bauerndorfs: rot-schwarze Stickerei auf weißem Leinen, bestickte Westen und geblümte Röcke, Blumenkränze und Bänder.
- Osmanischer Hof – Der Hof im Topkapi des 16.–18. Jahrhunderts: Gewand über Gewand in goldenem Brokat mit großen Blumenmustern, hohe Turbane und Juwelen.
- Westafrikanische Königstracht – Festtracht der Yoruba, Asante und Hausa: weite Silhouetten aus Batik und gewebtem Stoff, große Farbblöcke und geometrische Muster, hohe Kopftücher, die zusätzlich Höhe geben.
- Indische Königstracht – Königliche Kleidung der Moguln und Rajputen vom 16. bis 19. Jahrhundert: Lagen aus juwelenfarbener Seide und goldenem Brokat, Goldstickerei und Juwelen von Kopf bis Fuß.
- Persischer Hof – Der safawidische Hof in Isfahan im 17. Jahrhundert, wie auf Miniaturmalereien überliefert: geschichtete goldgewebte Gewänder, feine Blumenmuster, hohe Turbane und Juwelen.
Dynastisch (5)
- Kaiserliche Hofornat – Hoftracht der Ming-Dynastie: weite Gewänder mit gekreuztem oder rundem Kragen, Goldwebung und Stickerei an Kragen und Brust; je festlicher der Anlass, desto reiner die Farbe und desto mehr Gold.
- Tang-Pracht – Chang’an zur Zeit der Tang-Dynastie: hochtaillierte Gewänder mit weiten, durchscheinenden Ärmeln und über die Arme drapierten Schals, knackige Rundkragengewänder für Männer; gesättigte Farben und viel Gold.
- Song-Zurückhaltung – Gelehrtenkleidung der Song-Dynastie: schmale, gerade geschnittene lange Hemden und Beizi-Westen, helle, sanfte Farben, Muster als Ton-in-Ton-Gewebe verborgen.
- Qing-Palastroben – Mandschurische Banner-Tracht des Qing-Hofes: gerade Gewänder mit Stehkragen und vielen Reihen Borten, hohe Kopfbedeckungen, Reichtum in Stickerei und Besatz.
- Hofbeamtenroben – Kleidung der Ming-Beamten nach Rang: weit geärmelte Gewänder mit Rundkragen, schwarze Gazehüte und Rangabzeichen, sodass sich der Rang auf einen Blick ablesen lässt.
Fantasy & Sci-Fi (16)
- Nahe-Zukunft-Techwear – Funktionskleidung für eine Stadt der nahen Zukunft: geschichtete technische Stoffe, verklebte Nähte und reflektierende Details in ruhigen Neutraltönen.
- Cyberpunk-Augmentierung – Die unteren Straßen einer Cyberpunk-Stadt: schwarze Techwear, mit Leder geschichtet, freiliegende Implantate und leuchtende Kabel, kalter Neonkontrast.
- Ödland-Plünderer-Look – Ausrüstung von Überlebenden, aus Fundstücken zusammengebastelt: Leder, Segeltuch, Filz und Metallteile in Lagen, Polster aus alten Reifen, Blech und Leder genietet, Farben, die Wind und Sand ausgebleicht haben.
- Gotischer Hofstil – Viktorianisch-gotische Hofkleidung: enge Taillen und lange Linien, Samt und Spitze, die im Licht auf Schwarz und tiefem Weinrot schimmern.
- Europäische Hofrobe – Hofkleidung der europäischen Monarchien vom 17. bis 19. Jahrhundert: Korsetts, weite Reifröcke und Spitzenvolants; bestickte Gehröcke für Männer mit Gold- und Silberfäden und Edelsteinen.
- Raumschiff-Uniform – Uniformen einer zukünftigen Sternenflotte: einteiliger, eng anliegender Schnitt, hohe Stehkragen und asymmetrische Vorderteile, mit Abteilungsfarben und Rangabzeichen zur Unterscheidung.
- Steampunk-Kleidung – Viktorianische Schneiderkunst mit Messing und Zahnrädern: taillierte Silhouetten, lange Mäntel und geschichtetes Leder, Schnallen; altmodisch und kunstvoll.
- Fantasy-Abenteurer – Der Look einer Abenteurergilde: Leder, Leinen und Wolle in Lagen mit gepflegten Umhängen und Gürteln; höhere Ränge haben feinere Verarbeitung und mehr Gold- oder Silberbesatz.
- Elbengewand – Waldelben: schlanke Linien und weich fallende Stoffe, Blatt- und Rankenmuster, Silber mit Grün.
- Zwergenschmiede – Bergzwerge der Schmieden und Minen: schweres Leder mit Metallbesatz, Zöpfe und Edelsteinstücke; robust und fein gearbeitet.
- Ork-Stammestracht – Ork-Stämme der Einöden: Rohleder, Fell und Metallteile, zusammengefügt, dazu Hauer- und Knochenschmuck und Stammesmarkierungen; rau und kräftig.
- Pirat – Karibische Piraten des 17.–18. Jahrhunderts: weite Hemden, lange Mäntel, breite Schärpen und Stiefel, Bandanas und Dreispitze, Säume, die im Wind flattern.
- Akademieroben – Die Uniform eines Magie-Internats: Roben über Hemd und Krawatte, Hausabzeichen und klare Hausfarben; ordentlich, mit einem Hauch Geheimnis.
- Weltraumforscher – Bemannte Raumfahrt der nahen Zukunft: weiße Druckanzüge mit verstärkten Flicken und Missionsabzeichen sowie eng anliegende Arbeitsanzüge für die Kabine.
- Außerirdische Stämme – Nichtmenschliche Alienstämme, deren Kleidung aus dem Körper gewachsen wirkt: stromlinienförmige Formen, muschelartige und durchscheinende Materialien, leuchtende Linien entlang der Körperkonturen.
- Meerwesen neu – Die Meerwesen des Unterwasserreichs: ein Oberteil aus Perlen und Muscheln oder ein Schuppenpanzer, ab der Taille ein geschuppter Fischschwanz mit durchscheinenden Flossen, eine Krone aus Perlen und Muschelhörnern.
Volk & Stämme (9)
- Nordische Wikinger – Skandinavien im 8.–11. Jahrhundert: Wolle, Leinen und Fell in Lagen, geflochtener Besatz, Metallbroschen und Armreife.
- Keltische Stämme – Eisenzeitliche Stämme Britanniens und Irlands vor den Römern: karierte Wollumhänge, gedrehte goldene Halsringe und Spiralmuster.
- Steppennomaden – Reitervölker der eurasischen Steppe: dicke lange Mäntel, breite Schärpen und hohe Stiefel mit Pelzbesatz, Silber und Koralle.
- Nordamerikanische Ureinwohner – Völker der Plains und der Wälder: Hirschleder mit Perlenstickerei und Fransen, Erdtöne mit leuchtenden Perlen und Federn.
- Andenhochland – Hochland der Quechua und Aymara: geschichtete, bunte handgewebte Schultertücher und weite Röcke, geometrische Webbänder.
- Polynesisch – Pazifikinsulaner von Hawaii, Tahiti, Samoa und Aotearoa: Rindenbaststoff-Muster, Blumengirlanden und Muschelschmuck, leicht und hell.
- Massai – Ostafrikanische Rinderhirten in Kenia und Tansania: rot karierte Umhänge mit Perlenkragen und Ohrschmuck, schlank und klar.
- Inuit Arktis – Arktische Kleidung von Alaska bis Grönland: Parkas mit Fellkapuze und lange Stiefel mit Kontrastbesatz und Perlen.
- Aztekisch – Aztekische Adlige und Krieger Zentralmexikos: Federkopfschmuck und Federumhänge, Gold und Türkis, leuchtende Farben.
Antike (3)
- Griechisch-römische Tracht – Der klassische Mittelmeerraum vom 5. Jahrhundert v. Chr. bis zum 2. Jahrhundert n. Chr.: ganze Stoffbahnen, in natürliche Falten gelegt, Weiß und helle Farben mit goldenen Akzenten.
- Altägyptische Tracht – Das Neue Reich am Nil: fein plissiertes weißes Leinen, breite Kragen und Goldschmuck, kräftiges schwarzes Augen-Make-up.
- Byzantinisch – Der byzantinische Hof von Konstantinopel: schwere Brokatgewänder mit eingelegten Perlen und Edelsteinen, Gold, verwoben mit Purpur und Karmesinrot.
Jianghu & Xianxia (6)
- Jianghu-Reisekleidung – Outfits von Kampfkunst-Helden: eng geschnittene, gegürtete Tuniken unter einem leichten Gewand oder Umhang, Säume und Haarbänder, die sich bei Bewegung heben; schlichter, guter Stoff.
- Chinesische Lamellenrüstung – Die vergoldete Lamellenrüstung von Generälen und Palastwachen in historischen Dramen: polierte Platten in überlappenden Lagen, vergoldete Kanten und Beschläge in Form von Tierköpfen; derselbe Schnitt für Männer und Frauen.
- Roben der Unsterblichen Sekte – Roben der rechtschaffenen Sekten: geschichtete, durchscheinende Stoffe, weite Ärmel, lange leichte Schärpen und Bänder, die sich im Wind heben, selbst wenn die Person still steht.
- Roben des Dunklen Pfads – Derselbe Schnitt wie die Sektenroben, aber in Schwarz und Dunkelrot getaucht, mit Knochenschmuck und dunkler Vergoldung.
- Taoisten- & Mönchsgewänder neu – Taoistische Priester, Mönche, Feng-Shui-Meister und Volksexorzisten: weit geärmelte Gewänder mit gekreuztem Kragen, Kasaya und rituelle Satinroben, bestickt mit Trigrammen und Kranichen.
- Göttliche Insignien – Zeremonialkleidung eines antiken Königshofs in Schwarz und Gold: weite Gewänder und eine Quastenkrone, goldene Muster auf Schwarz.
Epoche (3)
- Minguo-Modern – Shanghai und Beiping in den 1910er–40er Jahren: taillierte Cheongsams und westliche Mäntel, lange, schlanke Linien.
- Retro-Hongkong der 90er – Hongkong in den 1990ern, von den Büros in Central bis zum Nachtmarkt: Anzüge mit breiten Schultern, hochtaillierte Jeans und glänzende Teile in kräftigen Farben.
- 80er-Jahre Arbeitskleidung – Chinas staatliche Fabrikanlagen der 1980er: Arbeitskleidung, Polyesterhemden und Pullover in gedämpften, sauberen Farben.
Paare, die zusammenpassen
Die beiden Listen sind getrennt, aber viele Geschichten wollen ein passendes Paar. Diese Kombinationen sind ein Ausgangspunkt, keine Regel.
| Geschichte | Szenenstil | Kostümstil |
|---|---|---|
| Palastdrama der Joseon-Zeit | Joseon-Korea | Hanbok |
| Koreanisches Schuldrama | Koreanische Oberschule | Koreanische Schuluniform |
| Japanisches Schuldrama | Japanische Oberschule | Japanische Schuluniform |
| Mystery oder Romanze im Internat | Elite-Internat | Privatschuluniform |
| Regency-Romanze | Englisches Herrenhaus | Regency |
| Intrigen am osmanischen Hof | Osmanischer Palast | Osmanischer Hof |
| Königshof der Mogulzeit | Indischer Königspalast | Indische Königstracht |
| Geschichte am thailändischen Hof | Thailändischer Königspalast | Thailändischer Hof |
| Wikingersaga | Wikinger-Fjord | Nordische Wikinger |
| Piratenabenteuer | Hafen im Zeitalter der Segelschiffe | Pirat |
| Aztekisches oder andines Epos | Präkolumbianisches Amerika | Aztekisch oder Andenhochland |
| Bergdorf in Südwestchina | Miao-Bergdorf | Miao-Silber |
| Hochland in Tibet | Tibetisches Hochland | Tibetisch |
| Pazifikinsel | Polynesische Insel | Polynesisch |
| Peranakan-Familiensaga | Südostasiatische Stadt | Peranakan-Nyonya |
| Samurai-Geschichte | Japanische Machiya | Samurai-Rüstung |
| Außerirdischer Planet | Außerirdische Welt | Außerirdische Stämme |
| Meerjungfrauen-Geschichte | Unterwasserreich | Meerwesen |
| Chinesischer Folk-Horror | Chinesische Volksokkultismus | Taoisten- & Mönchsgewänder |
| Zweiter Weltkrieg | Zweiter Weltkrieg Front | Zweiter Weltkrieg |
| Xianxia-Sektengeschichte | Himmlische Kolosse | Roben der Unsterblichen Sekte |
| Xianxia-Dämonenreich | Dunkler Asura | Roben des Dunklen Pfads |
Genre-Leitfäden, die diese Paare nutzen: Joseon-Palastdrama · Osmanisches Palastdrama · Regency-Romanze · High-School-Drama · Piraten- oder Wikingerabenteuer · Meerjungfrauen-Fantasy · Folk-Horror.
Was ein Stil nicht festlegt
- Das Land und die Gesichter. Die Zielregion legt Ethnie der Charaktere, Namen und Szenengestaltung fest; ein Stil liefert nur Materialien, Epoche und Stimmung. Wenn dein Drehbuch Ort und Epoche klar nennt, folgt die Analyse dem Drehbuch.
- Einzelne Orte. Für einen Gerichtssaal, eine Restaurantküche oder einen Backstage-Bereich gibt es kein Preset. Die kommen aus deinem Drehbuch: Die Analyse beschreibt jeden Ort, den das Drehbuch nennt, im gewählten Szenenstil.
- Wer die Charaktere sind. Namen, Alter und Aussehen stammen aus dem Drehbuch und den Referenzbildern der Charaktere. Ein Kostümstil legt fest, wie die Kleidung geschnitten ist, nicht wer sie trägt.
- Veränderungen in der Geschichte. Ein zerrissener Mantel oder ein Hochzeitskleid für eine Szene ist ein Zustand eines Charakters, kein neuer Kostümstil. Kostümwechsel und Szenenzustände.
Wenn nichts genau passt
- Wähle das Preset, das der Welt und der Epoche am nächsten kommt. Die Presets sind absichtlich breit gefasst: Epische Dimension trägt antike Reiche jeder Kultur, und Pastorale Geborgenheit deckt gemütliche Landgeschichten überall ab.
- Öffne nach der Analyse in Schritt 2 die Szenen und Charaktere und bearbeite jede Beschreibung, die nicht stimmt. Beschreibungen sind einfacher Text, und die nächsten Referenzbilder und Clips folgen dem, was du geschrieben hast.
- Wenn du Mitglied bist und einen Look willst, den kein Preset hat, schreibe im selben Dropdown einen eigenen Stil. So schreibst du einen.
FAQ
Wie viele Szenenstile und Kostümstile gibt es?
74 Szenenstile in 7 Gruppen und 90 Kostümstile in 9 Gruppen, Stand 26. Oktober 2026. Neunundzwanzig davon wurden am 25. Oktober 2026 hinzugefügt.
Gibt es einen Stil für eine koreanische, japanische oder amerikanische Schule?
Ja. Szenenstile: Koreanische Oberschule, Japanische Oberschule, Amerikanische High School und Elite-Internat. Kostümstile: Koreanische Schuluniform, Japanische Schuluniform und Privatschuluniform.
Welche Stile ergeben ein Palastdrama der Joseon-Zeit?
Joseon-Korea für die Szene und Hanbok für das Kostüm.
Kann ich ein historisches Kostüm in einem modernen Setting verwenden?
Ja. Szenenstil und Kostümstil werden getrennt gewählt und fließen beide in die Analyse ein.
Verändern die Stile, wer die Charaktere sind?
Nein. Sie bestimmen den Look von Sets und Kleidung. Ethnie, Namen und Alter kommen aus dem Drehbuch und der Zielregion.
Warum gibt es kein Preset für einen Gerichtssaal oder eine Küche?
Ein Preset ist eine ganze Welt, kein einzelner Raum. Hat dein Drehbuch einen Gerichtssaal oder eine Küche, beschreibt die Analyse sie im gewählten Szenenstil.
Kann ich einen Stil ändern, nachdem das Drehbuch analysiert wurde?
Nicht das Setting. Bearbeite die Szenen- und Charakterbeschreibungen in Schritt 2 und generiere diese Referenzbilder neu.
Warum sehen die Karten anders aus, wenn ich einen Anime- oder 3D-Bildstil wähle?
Die Szenen- und Kostümkarten wechseln passend zum Bildstil zu einer 3D- oder 2D-Version jedes Presets, sodass das Bild zeigt, was du bekommst.
Wähle die Welt, bevor die Analyse startet.
Zwei Entscheidungen in Schritt 1 – oder lass die KI sie anhand deines Drehbuchs wählen.
Aktualisiert am 26. Oktober 2026